Architektur-Auszeichnung
in der Schweiz

Arc-Award 2014

Die Siegerprojekte des Schweizer Architekturpreises Arc-Award 2014 sind gekürt. Die Schweizer Baudokumentation und die Architektur-Fachzeitschrift Viso vergaben das dritte Mal den Arc-Award. Jurypräsident Daniele Marques führte durch die Veranstaltung zum Thema Wohnwelten. Mit mehr als 380 (320 Arc-Award, 60 Next Generation) eingereichten Projekten knüpft die dritte Ausgabe des Arc-Award an den Erfolg seiner beiden Vorgänger an. Am 23. Oktober 2014 fand in der Maag Halle in Zürich die Preisverleihung als Startschuss zur architektur0.14 statt. Die grösste Schweizer Werkschau für Architektur, die architektur0.14, zeigt die Nominierten- und Gewinnerprojekte noch bis Sonntag. Mit Preisgeldern von insgesamt 92’500 Schweizer Franken ist der Arc-Award 2014 einer der bestdotierten Architekturpreise der Schweiz.

Am 23. Oktober 2014 vergaben die Schweizer Baudokumentation und die Architektur-Fachzeitschrift Viso im Rahmen der architektur0.14 in der Maag Halle in Zürich den dritten Arc-Award. Der Aufruf zur Teilnahme am Arc-Award 2014 richtete sich an alle Architekten, Planer und Architekturbüros, die innerhalb der letzten fünf Jahre in der Schweiz Projekte in den ausgeschriebenen Wettbewerbskategorien realisiert haben. Die Sieger der sechs Wettbewerbskategorien sowie die Gewinner der Sonderpreise und des Arc-Award Next Generation 2014 wurden von einer Fachjury gekürt. Zusätzlich wählte das Publikum sein Lieblingsprojekt.

Mehr Informationen zu den Siegern des Arc-Award 2014 erhalten Sie hier.

Der Arc-Award richtet sich an gestandene Architekten, der Arc-Award Next Generation hingegen an Studierende. Eine Fachjury unter der Leitung von Daniele Marques nominierte insgesamt 19 Projekte und kürte die Sieger der 6 Wettbewerbskategorien sowie die Gewinner der 5 Sonderpreise. Herausragend war das Architekturbüro Charles Pictet architecte FAS SIA aus Genf. Sechs eingereichte Projekte wurden nominiert, eines gewann die Kategorie Mehrfamilienhaus Neubau, ein anderes den Sonderpreis für Ingenieursleistung. Charles Pictet stellte diese Projekte an der Veranstaltung vor. Eine weitere Fachjury unter der Leitung von Stephan Mäder beurteilte 60 eingereichte Studentenarbeiten. Stefan Cadosch, Präsident SIA, verlieh den Arc-Award Next Generation sowie zwei Anerkennungen für ausserordentliche Arbeiten. Den Sieger des Publikumspreises erkoren die Besucher der Wettbewerbshomepage arc-award.ch per Online-Voting.

Die feierliche Prämierung der Siegerprojekte war eingebettet in die architektur0.14, der grössten Schweizer Werkschau für Architektur. Durch den Abend führte Jurypräsident Daniele Marques. In Kooperation mit dem Arc-Award 2014 lancieren die Veranstalter der Werkschau architektur0.14 zum ersten Mal das architekturFORUM. Die Werkschau wächst – inhaltlich, thematisch, räumlich. Mit dem neugeschaffenen architekturFORUM rückt das Ziel, die anspruchsvolle Thematik der Architektur einem breiteren Publikum zugänglich zu machen, nochmals ein Stück näher.

Daniel Libeskind im architekturFORUM Der amerikanischer Architekt und Stadtplaner polnischer Herkunft Daniel Libeskind ist einer der berühmtesten Architekten der Welt und wird am Freitag als Referent auftreten. Der Entwurf für das Jüdische Museum in Berlin katapultierte ihn vor knapp zehn Jahren in die erste Liga der Architekturszene.

Weitere Informationen: www.arc-award.ch und www.architektur-schweiz.ch.

Der Arc-Award ist die Schweizer Plattform von Architekten für Architekten. Wir tragen die Schweizer Architektur über die Landesgrenzen hinaus.



Knut Hinrichs
CEO / GL

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